Vom Ticket bis zur Rechnung. Mit SLA und Stundenpool.
dxIT führt Tickets mit SLA, den Einsatzrapport vor Ort und per Fernwartung, Wartungsverträge mit Stundenpool, das Inventar und die Fristen Ihrer Kunden. Aus dem unterschriebenen Rapport wird die Rechnung, der Stundenpool rechnet mit. In der Schweiz entwickelt und gehostet.




Alles, was im IT-Support anfällt
Die Teile greifen ineinander: das Ticket kennt Kunde, Gerät und Vertrag, der Einsatz kennt das Ticket, und aus dem Rapport wird die Rechnung.
Tickets mit SLA
Status von Neu bis Geschlossen, Priorität, Kontakt, Gerät und Vertrag. Die SLA-Frist läuft in der Geschäftszeit und pausiert, solange Sie auf den Kunden warten.
Einsatzrapport
Vor Ort oder per Fernwartung: Zeit, Fahrzeit, Kilometer und Material erfassen, der Kunde unterschreibt am Handy.
Stundenpool
Kontingent je Monat, Quartal, Jahr oder einmalig. Der Abzug steht auf der Rechnung, der Überzug bleibt als Regie.
Abo-Rechnung
Wartungs- und Hostingverträge je Periode genau einmal verrechnen, von Hand oder täglich automatisch.
Kundeninventar
Clients, Server, Drucker, Netzwerk, Firewall und NAS mit Inventarnummer, QR-Etikett, Historie und Garantie.
Fristen
Domains, Zertifikate, Lizenzen, Garantien und Verträge. Meldung in Stufen vor dem Ablauf, auf Wunsch auch per SMS.
Kundendoku
Netzplan, Konfiguration, Anleitung, Zugang und Notfallblatt je Kunde, mit Dateien. Keine Passwörter, nur der Verweis auf den Tresor-Eintrag.
Tickets aus E-Mails
Mails bekannter Absender werden Tickets, Antworten mit der Ticketnummer im Betreff landen im Verlauf.
Gitea
Commits aus Gitea mit Ticketbezug und Zeitvorschlägen für die Arbeit am Code, nur lesend angebunden.
Tippen Sie auf die Punkte
So sieht die Ticketliste in dxIT aus, aufgenommen in der Demo. Jeder Punkt erklärt einen Teil.


Die Liste zeigt zuerst, was offen ist. Ein Klick filtert die überfälligen Tickets oder die eigenen.
Kunde, Kontakt, Gerät und Vertrag wählen. Tickets entstehen auch aus E-Mails, aus dem Anruf und im Kundenportal.
Reaktion und Lösung je Priorität aus dem Vertrag, in der Geschäftszeit gerechnet. Wartet das Ticket auf den Kunden, steht die Frist still.
Dringend, hoch, normal oder niedrig. Sie bestimmt die Frist und die Reihenfolge.
Das betroffene Gerät aus dem Inventar, wer zuständig ist und wie viel Zeit schon auf dem Ticket liegt.
Inventar, Verträge mit Stundenpool, Fristen und Kundendoku gehören zum Programm, nicht zu einem Zusatzprodukt.
So sieht der Alltag im IT-Support mit dxIT aus
Aufnahmen aus der Demo eines IT-Dienstleisters. Kunden, Geräte und Beträge sind erfunden.
Demo ansehen
Ein IT-Dienstleister in Winterthur mit sechs erfundenen Kunden: Tickets in jedem Status, Einsätze mit Rapport und Rechnung, Verträge mit Stundenpool, Inventar, Fristen, Prüfprotokolle und ein Service-Desk-Postfach. Die Demo wird jede Nacht neu aufgebaut.
demo.dxit.ch
Zur DemoAlle Namen, Firmen und Domains sind erfunden. Die Demo verschickt keine E-Mails und SMS. Die Zugangsdaten schicken wir Ihnen auf Anfrage.


















Jeder Fall mit Frist und Verlauf
Ein Ticket gehört zu einem Kunden, auf Wunsch zu einem Gerät und einem Vertrag. Die SLA-Frist kommt aus dem Vertrag und wird beim Lesen gerechnet.
- Status: Neu, in Arbeit, wartet auf Kunde, erledigt, geschlossen.
- SLA je Priorität: aus dem Vertrag, sonst aus Ihrer Vorgabe. Geschäftszeit Montag bis Freitag 08 bis 17 Uhr ohne Feiertage des Kantons, oder rund um die Uhr.
- Pause beim Warten: solange das Ticket auf den Kunden wartet, steht die Frist still.
- Kommentare: intern oder für den Kunden, dann geht eine E-Mail an Kontakt oder meldende Person.
- Rechte: wer das Recht «Aufträge» hat, sieht alle Tickets, alle anderen nur die zugewiesenen. Zugewiesene erhalten eine Push-Meldung.
- Dashboard «Support»: überfällige Tickets, meine Einsätze, fällige Fristen und Stundenpools auf der Startseite.
Der Rapport entsteht beim Kunden
Ein Einsatz hängt am Ticket, vor Ort oder per Fernwartung. Zeit, Material und Unterschrift laufen über denselben Rapport wie in der übrigen Plattform.
- Zeit: mit Start und Ende oder als Dauer, mit Pause. Zeit direkt aufs Ticket bucht in den offenen Einsatz oder legt eine Fernwartung an.
- Fahrzeit und Kilometer: vor Ort als eigene Positionen zum eigenen Satz, Kilometer auf Wunsch aus den Adressen berechnet.
- Material: Hardware per Strichcode, Artikelnummer oder Suche. Der Bestand geht beim Rapport vom Lager.
- Unterschrift am Handy: der Kunde unterschreibt den Rapport, danach ist er eingefroren. Die Unterschriftspflicht stellen Sie ein.
- Zur Rechnung: aus dem Rapport wird die Rechnung, mit Regie und Buchung in der Finanzbuchhaltung.




So erfassen Sie Positionen
Offerten für Hardware und Projekte, Aufträge und Rapporte haben dieselbe Positionstabelle: Geräte aus dem Lager, Arbeit und Pauschalen, je mit Menge, Einheit, Preis, Rabatt und MwSt.


- Hardware aus dem Lager oder frei
Zwei Buchstaben genügen, dxIT schlägt Notebooks, Monitore und Zubehör mit Preis und Einheit vor. Was nicht am Lager ist, schreiben Sie frei hin.
- Scannen statt suchen
Den Strichcode am Gerät oder an der Verpackung lesen, die Position steht mit Preis in der Zeile und geht beim Rapport vom Lager.
- Arbeit und Pauschalen
Einrichtung in Stunden zum eigenen Satz, Entsorgung oder Datenlöschung als Pauschale.
- Aus der Offerte wird der Auftrag
Nimmt der Kunde an, wird die Offerte zum Auftrag, der Einsatz zum Rapport und der Rapport zur Rechnung.
- Rabatt, MwSt und Zahlungskondition
Rabatt je Position oder auf alles, MwSt-Satz je Zeile. Die Zahlungskondition kommt vom Kunden und steht auf der QR-Rechnung.
- E-Rechnung nach Schweizer und EU-Standard
QR-Rechnung mit Swico-Zeile, ZUGFeRD/Factur-X (EN 16931) als PDF/A-3, vor dem Versand geprüft. Kunden mit Buchhaltungssoftware lesen sie automatisch ein.




Stundenpool und Abo, sauber verrechnet
Wartungsverträge tragen die SLA-Stufen, den Stundenpool und die Sätze für Arbeit und Fahrt. Die Rechnung weiss, was der Pool noch hergibt.
- Stundenpool: einmalig, je Monat, Quartal oder Jahr. Rest gleich Kontingent plus Gutschriften minus Verbrauch der Periode, stornierte Rechnungen zählen nicht.
- Abzug auf der Rechnung: eine Position «Abzug Stundenpool» bis zum Rest, was darüber liegt, bleibt als Regie.
- Warnschwelle: wird sie erreicht, kommt je Periode einmal eine E-Mail.
- Abo-Rechnung: je Periode genau einmal, mit Leistungszeitraum, Zahlungsziel und Buchung. Lauf von Hand oder täglich automatisch.
- Vertragsende: wird zur Frist und meldet sich rechtzeitig.
Wissen, was beim Kunden steht und was abläuft
Das Kundeninventar und die Fristen teilt dxIT mit dxService. Jedes Gerät hat seine Geschichte, jede Frist ihren Vorlauf.
- Geräte: Client, Server, Drucker, Netzwerk, Firewall, NAS mit Inventarnummer und Systemangaben wie Hostname, Betriebssystem und IP.
- QR-Etikett: Etikett 29, 40 oder 62 mm, im grafischen Editor selbst gestaltet und direkt auf den Etikettendrucker gedruckt. Der Scan findet das Gerät, auch über die Seriennummer.
- Historie: alle Tickets und Einsätze zum Gerät, die Garantie läuft als Frist.
- Fristen: Domain, Zertifikat, Lizenz, Garantie, Vertrag. Meldung an den Betrieb mit Vorlauf, sieben Tage vorher und am Ablauftag.
- Erinnerung an den Kunden: über die Serviceerinnerung per E-Mail oder SMS, je Fälligkeit einmal, in der Sprache des Kunden.
- Prüfprotokolle: Checklisten mit Messwerten für Arbeitsplatz- und Server-Wartung, Backup-Kontrolle mit Wiederherstellungstest, Übergabe eines Geräts und die Prüfung ortsveränderlicher Elektrogeräte nach SNR 462638. Mit Unterschrift, nächster Fälligkeit und als PDF.
Ihre Kunden melden selbst und sehen ihre Geräte
Im Kundenportal sehen Ihre Kunden ihre Tickets, Geräte und die freigegebene Doku. Es läuft im Browser und lässt sich als App aufs Handy legen.
- Tickets melden: neue Fälle erfassen und auf Rückfragen antworten. Fremde Tickets sieht niemand.
- Geräte: die eigenen Geräte aus dem Inventar.
- Doku: nur was Sie ausdrücklich im Portal zeigen, ohne Tresor-Verweis.
- Kundendoku intern: Netzplan, Konfiguration, Anleitung, Zugang und Notfallblatt mit Dateien bis 10 MB.
- Keine Passwörter: statt eines Passworts steht der Verweis auf den Eintrag in Ihrem Passwort-Tresor.




Tickets entstehen dort, wo der Kunde sich meldet
Das Mail-Postfach und die Telefonie der Plattform sind an die Tickets angeschlossen.
- Antworten im Verlauf: eine Folgemail mit der Ticketnummer im Betreff wird Antwort des Kunden auf sein Ticket.
- Tickets automatisch: auf Wunsch wird aus jeder anderen Mail eines bekannten Absenders ein Ticket. Unbekannte Absender und automatische Mails nie.
- Von Hand: aus einer Mail mit einem Klick ein Ticket, auch mit gewähltem Kunden.
- Seitenleiste: zur Mail die offenen Tickets, Geräte und Verträge des Kunden.
- Telefonie: beim Anruf die offenen Tickets und das Inventar des Kunden, ein Ticket direkt aus dem Anruf. Laufende Gespräche der eigenen Nebenstelle sieht man live, Aufnahmen lassen sich im Verlauf abspielen.
- Transkript nach dem Gespräch: auf Wunsch entstehen Transkript und Zusammenfassung automatisch. Eingeschaltet wird das von der Verwaltung, die Aufbewahrung ist begrenzt, jeder Abruf steht im Protokoll.
Entwicklungsarbeit ohne Zeitlücke
Wer für Kunden Code pflegt, verbindet sein Gitea. dxIT liest nur, schreibt nie zurück.
- Repositories je Kunde: oder intern ohne Kunde, aktiv oder inaktiv.
- Commits: per Webhook mit geprüfter Signatur oder per Abruf, der Mitarbeiter über die E-Mail des Autors.
- Ticketbezug: eine Ticketnummer in der Commit-Nachricht erscheint im Verlauf des Tickets, nur bei Tickets des richtigen Kunden.
- Zeitvorschläge: je Mitarbeiter, Tag und Repository eine Sitzung, auf 15 Minuten gerundet, mit einem Klick aufs Ticket übernommen.
- Geheimnisse verschlüsselt: Token und Webhook-Geheimnis liegen verschlüsselt und erscheinen in keiner Antwort.
Alles, was der Betrieb sonst noch braucht
dxIT läuft auf derselben Plattform wie dxGarden, dxMarine, dxImmo, dxDepot, dxAnimal, dxService, dxBike und die übrigen Editionen. Diese Teile sind dabei:
Offerte bis Mahnung
Offerte, Auftrag, Rapport, QR-Rechnung mit Rechnungsinformationen nach Swico, E-Rechnung nach Factur-X, Zahlungseingang über die QR-Referenz oder online per Link und Mahnwesen. Belege auch in Französisch, Italienisch oder Englisch. An der Theke bar oder mit Karte am Terminal (SumUp, Worldline/SIX, wallee, PostFinance).
Buchhaltung und MWST
Schweizer Finanzbuchhaltung mit MWST-Abrechnung, gesperrten Perioden und Storno statt Löschen. Kontoauszüge auf Wunsch per EBICS direkt von der Bank.
Lohn und Zeiterfassung
Lohnlauf, Zeiterfassung und Ferien aus derselben Plattform, ohne zweites Programm.
Hardware und Lager
Artikel mit Strichcode, Lagerplätze, Wareneingang und Preislisten je Kunde. An der Theke verkaufen mit Suche, freiem Artikel und Bezahlung bar, mit Karte oder TWINT.
Telefonie
Anbindung an 3CX: Anrufliste mit Kundenbezug, Einblendung bei eingehendem Anruf und Wählen aus der Anwendung.
Belegscan
Lieferantenrechnungen per Foto erfassen, gelesen von einem lokalen Modell auf eigenem Server, mit Konto und Steuercode je Position zur Freigabe vorgeschlagen. E-Rechnungen kommen ohne KI herein.
CRM (Option)
Projektanfragen, Wartungsverträge und den Ersatz alter Hardware als Chancen führen, Bestandskunden gezielt anschreiben. Leads aus Website, Mail und Anruf, Pipeline, Offerte aus der Chance, Zeitleiste, Prognose, Kampagnen und Newsletter mit Double-Opt-in.
Webshop (Option)
Hardware, Zubehör und Verbrauchsmaterial online verkaufen, auch an Firmenkunden mit ihren Preisen. Eigene Domain, Kundenpreise und Kauf auf Rechnung, Schnellbestellung, Bestelllisten, Gutscheine und Online-Zahlung; Geschäftskunden bestellen auch per cXML, OCI, openTRANS und BMEcat.
Versand (Option)
Etiketten für Post, DHL Express und FedEx (Ausland) am Lieferschein, Tracking-Link per Mail, Planzer mit Nummer aus dem Portal.
Was als Nächstes kommt
Diese Funktionen sind geplant und noch nicht verfügbar. Sagen Sie uns, was Ihnen am wichtigsten ist.
- Monitoring: Alarme über eine Schnittstelle als Ticket mit Gerät, entprellt, bei «OK» automatisch geschlossen.
- SLA-Eskalation: Benachrichtigung vor Ablauf der Frist und ein Bericht zur SLA-Erfüllung je Kunde und Monat.
- Arbeitsbeschrieb im Rapport: der Beschrieb je Zeitzeile im Rapport und im PDF.
- Inventar-Import: Geräte aus einem Inventar-Scan übernehmen.
Ein Preis, der mit Ihrem Betrieb wächst
Sie zahlen für die Grundinstallation und die Benutzer, die mit dxIT arbeiten. Die Stufe richtet sich nach der Gesamtzahl der Benutzer und gilt für alle weiteren.
| Grundinstallation samt erstem Benutzer | CHF 99.00 |
| bis 10 Benutzer, jeder weitere | CHF 49.00 |
| bis 20 Benutzer, jeder weitere | CHF 44.00 |
| bis 30 Benutzer, jeder weitere | CHF 39.00 |
| ab 31 Benutzern, jeder weitere | CHF 35.00 |
| CRM, pauschal | CHF 15.00 |
| EC-Terminal-Anbindung (nur mit Kasse), pauschal | CHF 5.00 |
| Kasse, pauschal | CHF 39.00 |
| Zusatzmodul Lohn, je Benutzer | CHF 15.00 |
| Versand, pauschal | CHF 5.00 |
| Webshop, pauschal | CHF 49.00 |
| Webshop, je weiterer Shop | CHF 49.00 |
- Tickets, Einsätze, Verträge, Inventar, Fristen und Buchhaltung inbegriffen
- 1 GB Speicher inbegriffen, jedes weitere GB CHF 1.00 pro Monat
- Hosting in der Schweiz, tägliche Sicherung und Updates
- Monatlich kündbar, Preise zuzüglich MWST
- E-Rechnung nach Schweizer und EU-Standard: QR-Rechnung mit Swico-Zeile, ZUGFeRD/Factur-X (EN 16931) als PDF/A-3
- Jahresvorauszahlung: 12 Monate zum Preis von 11
1 GB reicht für rund 7'500 PDF-Belege zu 100 KB oder rund 2'500 Handyfotos, die die App beim Hochladen verkleinert. Stammdaten, Aufträge und Buchhaltung selbst brauchen wenig: unsere Demo mit elf Benutzern und Beispieldaten belegt rund 20 MB.
Preisrechner
zuzüglich MWSTCHF 99.00
Betrieb aus der Schweiz
Web-App
Läuft im Browser auf Computer, Tablet und Handy. Nichts zu installieren, Updates kommen von selbst.
Eigene Instanz
Jeder Betrieb erhält eine eigene Instanz mit eigener Datenbank und Rechten je Mitarbeitenden.
Hosting in der Schweiz
Server der dxb gmbh in der Schweiz, tägliche Sicherung. Ihre Daten bleiben Ihre Daten.
KI-Assistent
Über MCP, den offenen Standard für KI-Assistenten, arbeitet Ihr Assistent mit Ihren Rechten. Was er ändern würde, läuft zuerst als Testlauf.
Ihre eigene Testinstanz, in wenigen Minuten
- Eine eigene dxIT-Instanz unter ihrname.dxit.ch, nur für Ihren Betrieb.
- Mit Beispieldaten gefüllt: Sie sehen sofort, wie es im Alltag aussieht, und können alles ausprobieren.
- 30 Tage kostenlos und unverbindlich, ohne Zahlungsangaben. Danach wird der Zugang gesperrt, nichts verlängert sich von selbst.
- Entscheiden Sie sich für dxIT, läuft dieselbe Instanz weiter: Adresse und alles, was Sie erfasst haben, bleiben.
- Formular ausfüllen und den Namen Ihrer Instanz wählen (eine Minute).
- E-Mail-Adresse über den Link in unserer Mail bestätigen.
- Die Instanz entsteht automatisch, meist in wenigen Minuten. Ihr Passwort setzen Sie selbst.
Nur ansehen? Rundgang und Bilder finden Sie auf dieser Seite, die gemeinsame Demo zeigen wir Ihnen gerne.
Was IT-Dienstleister zuerst wissen wollen
Können Kunden ihre Rechnung online bezahlen?
Ja. Rechnungs-PDF und Rechnungsmail tragen auf Wunsch einen Link mit QR-Code. Bezahlt wird auf der Zahlungsseite des Anbieters, je nach Vertrag mit TWINT oder Karte; angebunden sind PostFinance Checkout, wallee, SIX Saferpay, Payrexx, Datatrans oder SumUp. Sobald der Anbieter die Zahlung bestätigt, ist sie auf dem offenen Posten verbucht. Den Vertrag mit dem Anbieter schliessen Sie selbst ab.
Holt das Programm die Kontoauszüge direkt bei der Bank?
Ja, mit der Bankanbindung EBICS (Option), für Banken mit EBICS. Die Kontoauszüge (camt) kommen werktags automatisch, Zahlungseingänge finden über die QR-Referenz ihre Rechnung. Zahlungsläufe gehen direkt an die Bank und werden erst ausgeführt, wenn Sie sie im E-Banking freigeben. Profile gibt es unter anderem für PostFinance, Raiffeisen, ZKB, St.Galler, Urner und Schaffhauser Kantonalbank sowie Bank CIC; den EBICS-Vertrag schliessen Sie mit Ihrer Bank ab.
Kann ich mit Karte am Terminal kassieren?
Ja. Der Betrag geht direkt ans Kartenterminal, gebucht wird erst, wenn das Terminal «bezahlt» meldet, der Terminalbeleg steht auf dem Bon. Unterstützt sind SumUp Solo, Worldline/SIX (Yomani, Valina, Move/5000) sowie die Terminals von wallee und PostFinance, TWINT am Terminal, wo der Anbieter es führt. Theke und Kasse kosten CHF 39, die Anbindung des Terminals (nur mit Kasse) CHF 5 im Monat, beides pauschal.
Geht die App auch ohne Netz?
Ja. Ein- und Ausstempeln und Fotos gehen auch ohne Empfang, die App sendet sie, sobald wieder Netz da ist. Fotos bekommen eine Kategorie (Vorher, Typenschild, Installation, Nachher, Defekt) und eine Bemerkung und landen am Auftrag und im Rapport-PDF.
Wie kommt eine neue Adresse schnell ins Programm?
Visitenkarte oder Briefkopf fotografieren, ein PDF wählen oder Text einfügen: Name, Firma, Anschrift, Telefon und E-Mail werden ausgelesen, unsichere Felder markiert. Vor dem Speichern prüft das Programm auf Dubletten und bietet an, eine vorhandene Adresse zu ergänzen.
Hat das Programm ein CRM?
Ja, als Option für CHF 15 pauschal im Monat. Sie können damit Projektanfragen, Wartungsverträge und den Ersatz alter Hardware als Chancen führen, Bestandskunden gezielt anschreiben. Leads kommen aus dem Kontaktformular der Website, aus einer Mail oder einem Anruf, mit Dublettenprüfung. Verkaufschancen laufen durch eine Pipeline mit einstellbaren Phasen, die Offerte entsteht direkt aus der Chance. Die Zeitleiste zeigt Anrufe, Mails, Termine und Notizen, die Prognose die gewichtete Pipeline je Monat. Kampagnen zeigen Kosten je Lead und ROI, der Newsletter läuft mit Double-Opt-in und Abmeldung mit einem Klick nach UWG und revDSG. Die Daten bleiben in Ihrer Instanz in der Schweiz.
Kann ich Pakete direkt aus dem Programm verschicken?
Ja, als Option für CHF 5 pauschal im Monat. Am Lieferschein oder an der Webshop-Bestellung entsteht das Etikett für die Post oder DHL Express, ins Ausland auch für FedEx; die Kundschaft bekommt den Tracking-Link per Mail. Planzer hat keine Schnittstelle: Sie tragen die Sendungsnummer aus dem Planzer-Portal ein. Den Vertrag mit dem Paketdienst schliessen Sie selbst ab.
Gibt es einen Webshop?
Ja, als Option für CHF 49 pauschal im Monat, jeder weitere Shop CHF 49, verrechnet ab dem ersten veröffentlichten Shop. Sie können damit Hardware, Zubehör und Verbrauchsmaterial online verkaufen, auch an Firmenkunden mit ihren Preisen. Jeder Shop läuft unter Ihrer Marke, auf Wunsch mit eigener Domain, mit Sparten, Live-Suche mit Tippfehler-Toleranz und Synonymen, Varianten und Verfügbarkeit; ist ein Artikel ausverkauft, meldet eine Mail, wenn er wieder da ist. Im Kundenkonto gelten Kundenpreise aus der Preisliste und Kauf auf Rechnung, dazu Favoriten, häufig gekaufte Artikel, Schnellbestellung aus Excel oder CSV und Bestelllisten, die sich in der Firma teilen lassen und auf Wunsch erinnern. Der Shop zeigt Bestseller und «Kunden kauften auch», Gutscheine werden in der Kasse eingelöst. Bezahlt wird online mit TWINT oder Karte über PostFinance Checkout, wallee, SIX Saferpay, Payrexx, Datatrans oder SumUp, per Vorkasse mit QR-Rechnung oder bei Abholung. Versandkosten rechnet der Shop nach Gewicht und Zone, Etikett und Tracking kommen mit der Option Versand. Jede Bestellung wird ein Auftrag, aus demselben Artikelstamm und Bestand.
Können Geschäftskunden aus ihrem Einkaufssystem bestellen?
Ja, mit dem Webshop ohne Aufpreis, je Geschäftskunde eingerichtet. Punchout: Anbindung an Einkaufssysteme wie SAP Ariba, Coupa oder Jaggaer per cXML und an SAP SRM oder SAP MM per OCI; der Einkauf stellt den Warenkorb in Ihrem Shop zusammen und übernimmt ihn ins eigene System. Bestellungen kommen als cXML OrderRequest oder openTRANS 2.1 herein und werden Aufträge, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung gehen als openTRANS zurück. Den Katalog bezieht jeder Kunde als BMEcat 2005, danach nur die Änderungen an Artikeln und Preisen. Die Preise sind dieselben wie im Shop, aus der Preisliste des Kunden, samt Versandkosten. Die Einrichtung wird je Kunde mit dessen Einkaufssystem abgestimmt.
Wie kommen unsere Daten aus dem bisherigen Programm herüber?
Umstieg leicht: Import aus allen gängigen ERP-Lösungen. Adressen, Artikel, Belege und offene Posten kommen mit Probelauf vor dem Import herüber, Adressen lesen Sie auch selbst als CSV, Excel oder vCard ein. Die Belegnummern laufen ab dem Stand des alten Programms weiter.
Kann ich dxIT selbst ausprobieren?
Ja. Über «Eigene Testinstanz erhalten» bekommen Sie nach Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse eine eigene Instanz unter ihrname.dxit.ch, mit Beispieldaten, 30 Tage kostenlos und ohne Zahlungsangaben. Entscheiden Sie sich für dxIT, läuft dieselbe Instanz weiter. Nur ansehen: die gemeinsame Demo unter demo.dxit.ch, die Zugangsdaten schicken wir auf Anfrage.
Für wen ist dxIT gedacht?
Für IT-Dienstleister, die Kunden mit Support, Einsätzen vor Ort und Fernwartung betreuen und Wartungsverträge mit Stundenpool oder Abo führen.
Wie rechnet dxIT die SLA-Frist?
Je Priorität aus dem Vertrag, sonst aus Ihrer Vorgabe. Gezählt wird in der Geschäftszeit ohne Feiertage des Kantons oder rund um die Uhr. Wartet das Ticket auf den Kunden, steht die Frist still.
Wie funktioniert der Stundenpool?
Der Vertrag hat ein Kontingent je Periode. Beim Verrechnen zieht dxIT die Stunden bis zum Rest ab, was darüber liegt, bleibt als Regie. Bei Erreichen der Warnschwelle kommt eine E-Mail.
Speichert dxIT Passwörter meiner Kunden?
Nein. In der Kundendoku steht statt eines Passworts der Verweis auf den Eintrag in Ihrem Passwort-Tresor.
Können Kunden Tickets selbst melden?
Ja, im Kundenportal oder per E-Mail. Im Portal sehen sie ihre eigenen Tickets, Geräte und die Doku, die Sie dort zeigen.
Gibt es eine Anbindung an ein Monitoring?
Noch nicht. Alarme als Tickets sind geplant.
Verschickt die Software E-Rechnungen wie ZUGFeRD oder Factur-X?
Ja. Jede Rechnung trägt im QR-Zahlteil die Rechnungsinformationen nach Swico: Rechnungsnummer, Datum, UID, MWST-Sätze und Zahlungskonditionen. Bei Betrieben mit UID-Nummer ist das Rechnungs-PDF zudem ein PDF/A-3 mit eingebetteter Rechnung nach ZUGFeRD/Factur-X (EN 16931), auch bei Gutschriften. Vor dem Versand wird sie nach der Norm geprüft. Kunden mit Buchhaltungssoftware lesen Betrag, Positionen und MWST ohne Abtippen ein. Gilt ein Skonto, steht der Abzug mit Datum und Zahlbetrag auf der Rechnung.
Wo liegen meine Daten?
Auf Servern der dxb gmbh in der Schweiz, in einer eigenen Instanz je Betrieb.
Was kostet dxIT?
Grundinstallation samt erstem Benutzer und jeder weitere Benutzer nach Stufe, monatlich kündbar, siehe Preise.
Reden wir über Ihren IT-Betrieb
Schreiben Sie uns, wie viele Kunden Sie betreuen und womit Sie heute arbeiten. Wir melden uns innert eines Arbeitstages.